Cloud vs. Self-Hosting
Wann n8n Cloud reicht und wann du selbst hosten solltest.
Zwei Wege zum gleichen Editor
Ob Cloud oder Self-Hosted: der Editor und die Nodes sind dieselben. Der Unterschied liegt bei Betrieb, Kosten und Datenresidenz.
n8n Cloud
- Schneller Start, kein Server-Setup
- Updates und Backups vom Anbieter
- Pläne nach Executions / aktiven Workflows
- Ideal für Prototypen, Workshops und Teams ohne Ops
Self-Hosting
- Volle Kontrolle über Daten und Netzwerk
- Docker / Kubernetes üblich
- Du kümmerst dich um Updates, Backups, TLS und Monitoring
- Ideal bei Compliance, On-Prem-APIs oder hohem Volumen
Entscheidungshilfe
Wähle Cloud, wenn:
- Du heute starten und nicht betreiben willst
- Keine sensiblen Daten On-Prem bleiben müssen
- Das Volumen im Free-/Starter-Rahmen bleibt
Wähle Self-Hosting, wenn:
- Daten die Cloud nicht verlassen dürfen
- Interne Systeme nur im Firmennetz erreichbar sind
- Du Executions in großer Menge günstig fahren willst
Praktischer Hinweis für heute
Im Workshop arbeiten wir mit einer Instanz, die bereits läuft (Cloud oder bereitgestellte Demo). Die Konzepte gelten 1:1 für beide Varianten.
# Typischer Self-Host-Start mit Docker
docker run -it --rm \
--name n8n \
-p 5678:5678 \
-v n8n_data:/home/node/.n8n \
docker.n8n.io/n8nio/n8n
Als Nächstes: eine Tour durch den Editor.