Editor-Tour
Canvas, Node-Panel, Executions und Einstellungen — dein Arbeitsplatz.
Die wichtigsten Bereiche
Canvas
Hier baust du den Workflow: Nodes platzieren, verbinden, konfigurieren. Zoomen und Verschieben wie in einem Diagramm-Tool.
Node-Panel
Über das + öffnest du das Katalog: Trigger, Actions, Core Nodes (Set, Code, IF, Merge) und Community-Nodes. Suche nach dem Dienstnamen (z. B. „Slack“, „HTTP“).
Node-Einstellungen
Jeder Node hat Parameter (URL, Felder, Mapping). Rechts siehst du oft Input- und Output-Daten der letzten Ausführung — entscheidend zum Debuggen.
Executions
Unter Executions findest du jede Laufhistorie: Erfolg, Fehler, Dauer und die Daten pro Node. Das ist dein Audit-Log und dein Debugger zugleich.
Workflow-Einstellungen
Pro Workflow konfigurierst du unter anderem:
- Name und Tags
- Error Workflow (was bei Fehlern passiert)
- Timezone für Schedule-Trigger
- Timeout und Retry-Verhalten (je nach Node)
Tastatur und Tempo
- Speichern: wie gewohnt (Cmd/Ctrl + S, je nach Version)
- Nodes duplizieren und neu verdrahten statt neu bauen
- Pin Data nutzen, um ohne Live-Trigger zu testen (mehr dazu später)
Merksatz
Der Editor ist kein Formular — er ist ein Debugger mit Canvas. Immer Output-Daten anschauen, bevor du den nächsten Node baust.
Als Nächstes: Nodes, Items und Executions im Detail.